Spreefahrt

Berlin vom Wasser aus gesehen




für März ist schon ganz schön was los auf der Spree



so lässt es sich aushalten


Berliner Kindl



Die Weidendammer Brücke
im Ortsteil Mitte überführt die Friedrichstraße über die Spree. 
Sie geht auf einen Ursprungsbau an gleicher Stelle aus dem 17. Jahrhundert zurück, 
die heutige Brücke markiert damit den drittältesten Brückenschlag im Bereich des alten Berliner Stadtzentrums. Die an einer zentralen Stelle der Stadt gelegene Brücke spielte auch mehrfach eine Rolle in der Literatur. Der heutige Brückenbau steht seit den 1970er Jahren unter Denkmalschutz.


Stilisierter Reichsadler am Kunstschmiede-Geländer

bei manchen Brücken ist es ratsam, sitzen zu bleiben





Das Bode-Museum (ursprünglich: Kaiser-Friedrich-Museum) 
im Ortsteil Mitte gehört zum Bauensemble der Museumsinsel 
und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. 
Im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von 1898 bis 1904 von Ernst Ihne im
Stil des Neobarock erbaut, beheimatet es die Skulpturensammlung 
und das Museum für Byzantinische Kunst sowie das Münzkabinett.




die Cafés und Restaurants sind bei herrlichem Sonnenscheingut besucht


Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk
Deutschlands sowie der fünfthöchste Fernsehturm Europas. 
Der Fernsehturm befindet sich im Park am Fernsehturm im Ortsteil Mitte. 
Er war im Jahr der Fertigstellung 1969 der zweithöchste Fernsehturm 
der Welt und zählt mit über einer Million Besuchern jährlich 
zu den zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.

Die Echte Trauerweide (Salix babylonica) ist eine Pflanzenart aus der Gattung 
der Weiden (Salix) in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae). 
Sie wird auch nach ihrer Herkunft als Chinesische Trauer-Weide bzw. nach
ihrem botanischen Namen als Babylonische Trauer-Weide bezeichnet.

bei herrlichem Wetter zieht es die Menschen nach draußen


Der Berliner Dom (offiziell: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) am Lustgarten auf der Museumsinsel ist eine evangelische Kirche im Ortsteil Mitte. In den Jahren 1894-1905 nach Entwürfen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance und des Neobarock errichtet, ist das Baudenkmal die flächenmäßig größte evangelische Kirche Deutschlands und eine der bedeutendsten dynastischen Grabstätten Europas. Neben Gottesdiensten wird der Dom auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.




Die denkmalgeschützte Monbijoubrücke führt im Ortsteil Mitte über die Spree und den Kupfergraben, einen Teil des Spreekanals. Die heutige Brücke wurde zu Beginn des 
20. Jahrhunderts über beide Spreearme errichtet und stützt sich auf die Spitze 
der Museumsinsel. Der nördliche Teil der Doppelbrücke entstand nach
jahrelangem Provisorium als Rekonstruktion im Jahr 2006.


Das ARD-Hauptstadtstudio ist eine Gemeinschaftseinrichtung
aller ARD-Landesrundfunkanstalten. 


der Reichstag vom Wasser aus gesehen

1992 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Spreebogenareal in Berlin ausgelobt. Den ersten Preis erhielten dabei die Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank. Im Herbst 1994 wurde daraufhin ein Realisierungswettbewerb gestartet, 
den der Münchner Architekt Stephan Braunfels mit seinem Entwurf für das 
Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus gewann.

der Reichstag von der Spree aus gesehen

Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) befindet sich im Regierungsviertel zwischen Adele-Schreiber-Krieger-Straße und Schiffbauerdamm. Es wurde nach fünfjähriger Bauzeit am 10. Dezember 2003 als dritter Parlamentsneubau an der Spree eingeweiht. Der Architekt war Stephan Braunfels. Seit dem Jahr 2010 wird ein Erweiterungsbau dieses Hauses errichtet, der wegen verschiedener Bauprobleme frühestens 2024 eröffnet werden kann.



toll diese Spiegelungen



Cube Berlin
Das auffällige zehngeschossige Gebäude mit einer Breite, Höhe und Länge von 
jeweils 42,5 Metern ist gekennzeichnet durch eine nach innen gefaltete Glasfassade.


Die Fertigstellung der Moltkebrücke war für den 1. Mai 1891 geplant, was mit der Eröffnung der Berliner Kunstausstellung zusammenfallen sollte. Wegen des plötzlichen Todes von Moltke erfolgte aber die inoffizielle Einweihung des Bauwerks bereits am 28. April 1891 bei der Überführung des Sarges von Moltke vom Generalstabsgebäude zum Lehrter Bahnhof. 




Berlin Hauptbahnhof
Das markante Gebäude wurde von dem Architekten Meinhard von Gerkan entworfen. Zusammen mit dem Bahnhof wurde am 28. Mai 2006 eine neue Nord-Süd-Eisenbahntrasse durch den Tunnel Nord-Süd-Fernbahn in Betrieb genommen, die durch das sogenannte „Pilzkonzept“ eine völlige Umstellung und Neuordnung des Schienenpersonenverkehrs in Berlin verwirklicht.


Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist ein Ausstellungsort für die internationalen zeitgenössischen Künste und ein Forum für aktuelle Entwicklungen und Diskurse. 
Es präsentiert künstlerische Produktionen aus aller Welt unter besonderer 
Berücksichtigung nicht europäischer Kulturen und Gesellschaften.

Die Kongresshalle 
ist ein Berliner Gebäude für Veranstaltungen und Ausstellungen an der John-Foster-Dulles-Allee im Großen Tiergarten und Regierungsviertel. Bis heute bewirkt die Kongresshalle Aufsehen und Anziehung mit ihrem Dach, das sich in einem weiten und hohen Bogen über das Auditorium spannt. Das Dach besteht aus einem Netz von Stahlseilen, das an zwei Stahlbögen aufgehängt ist und hier mit Beton abgedeckt wurde.

 
Aufgrund ihrer Muschelschalen-Form wird der Schalenbau von Touristenführern und Journalisten in der Regel mit dem Berliner Spitznamen als Schwangere Auster bezeichnet. 


Häuser im Hansaviertel


Das Spree-Bogen- oder Bolle-Areal bezeichnet ein Gebiet im Ortsteil Moabit.
 
Anne-Frank-Grundschule




[Quelle: Alle Infos von Wikipedia]
Berlin, im März 2025 

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