Würzburg
Im Hotelzimmer ein Bild von Würzburg mit der Alten Mainbrücke in mit den barocken Brückenheiligen, dem Spitalturm und den Türmen der Käppele-Kirche und der Altstadt
im Hintergrund, überlagert
mit künstlerischen Motiven mit Weingläsern und
Weinlaub-Motiven. [Quelle: Google KI].jpg)
Abendspaziergang
Der alte Kniehebel-Wippkran der Firma M.A.N. (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg)
aus dem Jahr 3000 vor dem Museum im Kulturspeicher, ein umgebauter Getreidespeicher direkt am Main, der unter anderem die Sammlung Peter C. Ruppert beherbergt. 
historische Sandstein-Löwenstatue am
Mainkai, unweit des Alten Kranen
[Quelle: Google KI]
die Domstraße in der Altstadt, mit Blick Richtung Westen
auf den Turm des Würzburger Doms (Kiliansdom)
der Würzburger Dom (St.-Kilians-Dom) die Ansicht
von der Apsis (Chorraum) [Quelle: Google KI]
der Kiliansdom mit großen Bannern, die für
den 104. Deutschen Katholikentag werben
Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg geschrieben; latinisiert Herbipolis)
ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). _inPixio%20(2).jpg)
Der Vierröhrenbrunnen am Grafeneckart ist
einer der bekanntesten Brunnen in Würzburg.
Seine Ausgestaltung ist typisch für die Zeit
des Spätbarock. [Quelle: wuerzburgwiki.de]
das Falkenhaus (auch Haus zum Falken) am Marktplatz.
Das ursprüngliche Gebäude diente ab 1338 dem Dompfarrer.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg (1945) wurde die kunstvolle
Rokokofassade anhand alter Vorlagen vorbildlich rekonstruiert.
[Quelle: Google KI]_inPixio.jpg)
den Obeliskbrunnen
(auch Marktbrunnen genannt)
das Museum im Kulturspeicher, ein Kunstmuseum in einem
denkmalgeschützten Getreidespeicher aus dem Jahr 1904
die Schustergasse in der Altstadt mit den
bunten Lampions über der Fußgängerzone
eine "Kleinigkeit" zum Abendessen muss auch sein
der Brunnen am Sternplatz (auch Sternbrunnen genannt).
Er wurde im Jahr 1987 errichtet und besteht aus rosa Marmor
mit Figuren, die an Seerosen und Fabelwesen erinnern.
Der Grafeneckart mit dem historischen
Rathaus und dem Ratskeller 
der Rote Bau, welcher den südlichen
Eingang zum Rathaus darstellt.
das historische Gebäude der Theresienklinik, das auch
als Sitz der Kongregation der Schwestern des Erlösers dient.
ein Bronzerelief des heiligen Burkard
von Julius Bausenwein aus dem
Jahr 1955 am Burkardushaus












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