Residenz Würzburg

Die Würzburger Residenz ist der ehemalige Sitz der Fürstbischöfe in der bayerischen Stadt Würzburg. Die barocke Dreiflügelanlage wurde in den Jahren 1720 bis 1780 im Auftrag von Johann Philipp Franz und Friedrich Karl von Schönborn nach Entwurf von Balthasar Neumann erbaut. Hervorzuheben sind das Vestibül, der Gartensaal, das Treppenhaus, der Weiße Saal, der Kaisersaal und die Hofkirche. Als „außergewöhnliches barockes Gesamtkunstwerk“ wurde die Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz im Jahr 1981 in die 
UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben. [Quelle: Wikipedia]

Blumenbeet mit einer kleinen Palme im
Teilabschnitt Klein-Nizza des Ringparks
 

 

der barocke Hofgarten der Würzburger Residenz






 


der Brunnen im Hofgarten

 


Kunst im Hofgarten
    
Bänke laden zum Verweilen ein



der barocke Südgarten des Hofgartens der Würzburger Residenz

Der Frankoniabrunnen ist ein 
historischer Monumentalbrunnen
auf dem Residenzplatz
vor der Würzburger Residenz

der Ehrenhof bzw. die Westfassade vor dem Hauptgebäude


und jetzt geht es wieder in die Altstadt von Würzburg


das Rennweger Tor (auch Oeggtor genannt) an der Nordseite der Würzburger Residenz



Skulpturengruppe im Hofgarten stellt den „Raub der Europa“ dar



Würzburg / Bayern / Unterfranken, im Oktober 2026

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