Türkei - Bootstour nach Kosova
Kaleüçağız, ein
verschlafener Küstenort an der türkisfarbenen Küste
ist ein Ausgangspunkt für
Kekova versunkene Stadt,
Siminas Burg auf dem Hügel und kristallklare Buchten.
[Quelle: www.getyourguide.com/de-de/]




Yachthafen in Kekova an
der Türkischen Riviera

die Hamidiye-Bucht
Die Bucht ist nach
dem Schlachtkreuzer Hamidiye benannt, der hier im Februar 1913 während des
Balkankrieges zwei Tage lang vor Anker lag. Die aufgemalten türkischen Flaggen
und Inschriften auf den Felsen markieren diesen historischen Ort. [Quelle: Google AI]

felsige Küste der
türkischen Insel Kekova,
genauer gesagt die Gegend um die Versunkene Stadt

Die Insel ist bekannt
für ihre teilweise versunkenen Ruinen einer antiken lykischen Stadt.
Das Gebiet ist eine
geschützte archäologische Stätte in der Nähe des Dorfes Kaleköy.
[Quelle: Google AI]
Das Wasser ist für
seine außergewöhnliche Klarheit bekannt,
die einen Blick auf die
Unterwasserruinen ermöglicht.
Sarkophage im lykischen Stil, charakteristisch für die Region,
die mindestens aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammen.

Die große Insel im
Bild ist Kosova, eine unbewohnte Insel mit zahlreichen
historischen Ruinen,
darunter byzantinische und lykische Gräber. 

Die Burg befindet überblickt die Region Kekova, die aufgrund ihres natürlichen und
kulturellen Reichtums unter besonderem Schutz steht.
Die Burg wurde auf den Ruinen der antiken lykischen Stadt Simena errichtet und stammt
aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Sie weist zudem bedeutende Bauwerke aus römischer
und byzantinischer Zeit auf. [Quelle: Google AI]
Innerhalb der Festungsmauern befindet sich ein kleines, direkt in den Fels
gehauenes lykisches Theater mit sieben Sitzreihen für etwa 300 Zuschauer. Dorf und Burg sind
nicht mit dem Auto erreichbar, sondern nur per Boot oder zu Fuß. 




die archäologische Stätte der antiken
Stadt Myra im
heutigen Demre
griechisch-römisches
Amphitheater aus der Römerzeit


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