Türkei - Pamukkale
Pamukkale (türkisch
für Baumwollburg/Watteburg) ist eine natürliche Stätte in der Provinz Denizli
im Südwesten der Türkei. Pamukkale erhielt seinen Namen durch die
Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen
entstanden sind und eine Touristenattraktion darstellen. Die Terrassen stehen
zusammen mit der oberhalb von ihnen gelegenen archäologischen Stätte der
antiken griechischen Stadt Hierapolis auf der Liste des Weltkulturerbes der
UNESCO. [Quelle: Wikipedia]
vom Fuß der Terrassen sieht es ziemlich unspektakulär aus



Es gibt dort 17
Thermalquellen deren Quellwasser mit Calciumhydrogencarbonat gesättigt ist.
Beim Austreten entweicht durch den Druckabfall Kohlendioxid, wodurch die
Löslichkeitsgrenze von Calciumcarbonat überschritten wird, das in Form von
Travertin ausfällt. Pro Sekunde werden 250 l Thermalwasser (58°C)
ausgeschüttet, d.h. täglich 21.600 m³. In einem Liter sind 2,2 g Kalk gelöst,
der zum Teil ausgeschieden wird; die tägliche Menge könnte damit maximal 48
Tonnen erreichen, tatsächlich ist es deutlich weniger. [Quelle: Wikipedia]



Pamukkale ist bekannt
für seine weißen Travertin-Terrassen,
die durch mineralhaltiges Thermalwasser
entstanden sind.
Der Ort wird oft als
"Baumwollschloss" bezeichnet und zieht aufgrund seiner einzig-
artigen
Landschaft und der heißen Quellen viele Besucher an. [Quelle: Google AI]

Diese einzigartigen
weißen Terrassen wurden über
Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen
geformt.
wandern, um die Formationen zu betrachten.
Das Wasser in den
Terrassen ist warm und reich an Mineralien,
denen heilende Wirkungen nachgesagt
werden. 





Die Terrassen sind
sehr empfindlich, weshalb der Zugang heute reguliert ist,
um die natürliche
Schönheit zu bewahren. 

Direkt neben den
Terrassen liegen die Ruinen der antiken Stadt Hierapolis,
die für ihre
Thermalbäder und ein antikes Theater bekannt ist. 

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